Rubrik
Harmonik
Die Welt als Klang: Intervalle als Zahlenverhältnisse, das Lambdoma und die Harmonie der Sphären.
- 01Das Lambdoma – Harmonik und TetraktysDie Tabelle aller Tonverhältnisse. In der Harmonik ordnet sie die Intervalle, in der Zahlentheorie die Teilbarkeiten, und in ihr treffen sich beide Deutungen der Tetraktys.
- 02Raum und Zeit – das Monochord im LambdomaEine Saite, ein verschiebbarer Steg. Am Monochord wird hörbar, dass Tonhöhe und Saitenlänge umgekehrt zusammenhängen, wie Frequenz und Wellenlänge.
- 03Alles ist Zahl – alles ist FrequenzZwei Schwingungen im rechten Winkel zeichnen Lissajous-Figuren. Legt man sie ins Lambdoma, liegen Wellenformen, Zahlen und Sternpolygone an denselben Stellen.
- 04Sphärenharmonie – Sternpolygone im AllVerbindet man die Positionen zweier Planeten über Jahre hinweg, entstehen symmetrische Sternfiguren. Venus und Erde zeichnen eine fünfzählige Rosette.
- 05Das Tonnetz – Eulers Dreiecksgitter der KlängeQuinten nach rechts, Terzen schräg nach oben: Leonhard Euler ordnete die Töne in einem Gitter, dessen Dreiecke die Dur- und Moll-Akkorde sind. Es ist dasselbe Dreiecksgitter, aus dem die Tetraktys gelegt ist.
- 06Einstweilige metaphysische BetrachtungenEnergie, Zeit, Raum und Materie als Vierheit, zugeordnet den vier Startfiguren. Ein vorläufiger Blick über die Physik hinaus.